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Mit Köpfchen Kasse machen

Wecker und gestapeltes Münzgeld
Zeit und Seltenes sind die Zugaben um Kasse zu machen

Kategorie: Allgemein

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18.03.2018

Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles. Zum Glück hat sich seit Goethes Zeiten einiges getan, wie auch Otto Normalverbraucher mit etwas Köpfchen Kasse machen kann.

Millardär Warren Buffetts Rat, Aktien zu kaufen, in den Safe zu legen und Jahrzehnte später herauszuholen, mag noch immer funktionieren, braucht aber etliches an Grundkapital und vor allem Zeit.

Doch es gibt noch andere Möglichkeiten, Spaßfaktor inklusive.

Zum Beispiel Comics, die in Opas Speicherkisten, aber auch auf deutschen Flohmärkten und Sammlerbörsen so manche angenehme Überraschung bieten können. Erst vor wenigen Jahren brachte eine Superman-Erstausgabe einem glücklichen Mann umgerechnet stolze 130.000 Euro ein. Wäre das Heft, das 1938 zum Preis von zehn Cent auf den Markt kam, makellos gewesen, hätte es den Besitzer glatt zum Milionär machen können.

Vor allem bei Chinesen beliebt sind edle Tropfen. Wer sich richtig beraten lässt und in Wein, Champagner und Whisky investiert, kann ebenfalls stattliche Gewinne erzielen. Risikolos ist das zwar nicht, aber selbst wenn die Superprofite ausbleiben, sind die Trinkgenüsse da.

Bonsais und exotische Koi können auch üppige Profite bringen – in den 90er Jahren ist eine 600 Jahre alte Zwergrotbuche für rund 30.000 US Dollar versteigert worden. Allerdings besteht in diesen Fällen die nicht zu unterschätzende Gefahr, dass die Bäumchen kränkeln, und auch Koi sind anfällig.

Einen sensationell hohen, risikofreien, aber leider nicht wirklich wiederholbaren Profit hat Ende der 90er Jahre eine echte Rarität gebracht: Das New Yorker Auktionshaus Sotheby’s konnte Knochen eines Tyrannosaurus Rex anbieten. Die Überreste des Dinosauriers machten den Egentümer um rund 8,4 Millionen Dollar reicher (abzüglich Provision versteht sich).

Wer keinen Dino-Knochen findet, über alte Comics, Steiff-Teddybären oder seltene Briefmarken stolpert, kann dennoch Kasse machen, wenn auch die Größenordnung kleiner ausfallen mag.

Zum Beispiel mit Poker spielen. Clevere Zocker können mit vernünftigem Bankroll-Management anständige Profite erwirtschaften. Dabei gilt wie bei allen Anlagen die richtige Vorbereitung. So wie nicht jeder Wein ein Sammlerjahrgang wird und nicht jeder Teddybär außer dem sentimentalen auch einen monetären Wert besitzt, so sollte auch ein Pokerspieler wissen, wann er soweit ist und wieviel er investieren sollte. Erste Erfahrungen kann man sich etwa im Gaming Club Online Casino aneignen. Doch Vorsicht, nur wer Disziplin an den Tag legt minimiert das Risiko eines Totalverlustes.

Neue Apps helfen bei der Analyse und Buchführung. Auf diese Art kann ein Spieler, so er sich der Herausforderung gewachsen fühlt, kontrollieren, wo seine Stärken und Schwächen sind, wo er eher gewinnt und unter welchen Umständen er eher verliert, und wie die finanzielle Bilanz aussieht. Wie überall, wenn es ums Gewinne erzielen geht, sollte knallhartes Kalkül an erster Stelle stehen.

Wem das alles zu viel Aufwand oder zu riskant ist, dem bleiben noch andere, weniger lukrative Möglichkeiten, den Kontostand aufzubessern. Stellplatz, aber kein Auto? Vermieten. Oder Autogramme sammeln und später auf Börsen anbieten, Pfandflaschen nicht vergessen, Rasen mähen und vieles mehr. Denn auch Kleinvieh macht schließlich Mist.

Es gibt viele Möglichkeiten um Geld zu verdienen bzw. Kasse zu machen. Auf jeden Fall lohnt es sich mal in Ruhe zu Recherchieren, um die Ecke zu denken und in alten Sachen zu stöbern...

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