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Krypto-Betrug: So schützen Sie sich vor Scams und Betrügern in der Krypto-Szene

Scam
Bild von Markus Winkler auf Pixabay

Kategorie: Allgemein

Dienste:

17.01.2024

Es ist eine Gewohnheit von vielen Leuten geworden, ihr Geld in digitale Währungen zu investieren. Doch mit dem steigenden Interesse kommen auch immer mehr Betrüger auf den Plan, die sich die Unwissenheit und Naivität von Anlegern zunutze machen wollen. Krypto-Betrug ist ein ernstes Problem, das sowohl erfahrene als auch unerfahrene Investoren betrifft. In diesem Artikel werden wir Ihnen einige Tipps und Tricks vermitteln, wie Sie sich vor Scams und Betrügern in der Krypto-Szene schützen können.

Scams in der Krypto-Szene - ein echtes Problem

Manchmal wird eine neue Kryptowährung eingeführt, die behauptet, revolutionär zu sein und große Renditen zu bieten. In Wirklichkeit handelt es sich jedoch um einen Betrug und das Unternehmen verschwindet bald nach dem Start mit dem gesammelten Geld. Aber auch ICO-Scams sind ein Problem. Diese Betrugsform verspricht hohe Renditen für Investitionen in eine bestimmte Kryptowährung oder ICO (Initial Coin Offering).

Die Gewinne werden jedoch aus den Beiträgen neuer Investoren bezahlt, anstatt aus tatsächlichen Gewinnen. Aber auch Phishing gehört leider zum Alltag in der recht neuen Branche. Hierbei werden gefälschte Websites oder E-Mails erstellt, die den Anschein erwecken, als kämen sie von einer legitimen Krypto-Börse oder Wallet-Anbieter. Die Opfer werden dann dazu verleitet, ihre Log-in-Daten oder private Schlüssel preiszugeben.

Tipps und Tricks für mehr Sicherheit

Die Krypto-Szene ist ein aufregender und vielversprechender Bereich, der jedoch auch seine Risiken birgt. Es gibt immer wieder Betrüger, die versuchen, ahnungslose Kunden auszunutzen. Nutzer müssen zunächst gründlich recherchieren, bevor sich diese für einen Anbieter entscheiden und sollten auch dessen Ruf und Erfahrung überprüfen. Vorsicht ist geboten bei Angeboten mit hohen Renditen. Wenn ein Angebot zu gut klingt, um wahr zu sein, ist es häufig auch so. Versprechen von schnellen Gewinnen sollten Nutzer daher mit Vorsicht betrachten.

Schützen Sie besonders Ihre Zugangsdaten. Passwörter sollten sicher und komplex sein sowie regelmäßig geändert werden. Auch sollte man niemals Passwörter oder private Schlüssel teilen. Nutzen Sie zusätzlich eine Zwei-Faktor-Authentifizierung. Diese etablierte Sicherheitsmaßnahme verhindert den unbefugten Zugang von Dritten. Bewahren Sie Ihre Kryptowährungen sicher auf. Hinterlegen Sie etwa Ihre Coins auf einer Hardware-Wallet, anstatt diese dauerhaft im Internet zugänglich zu halten. Ein bekannter Fehler ist, dass Kunden ihre Werte direkt auf den digitalen Wallets der Börsen und Marktplätze „zwischenlagern“. Doch genau diese sind häufig das Ziel von Hackerangriffen.

Auch der Handel mit Coins birgt Gefahren

Beim Handel von Kryptowährungen sind Sicherheitsmaßnahmen unerlässlich, um das Risiko von Diebstahl und Betrug zu minimieren. Eine der wichtigsten Maßnahmen ist die Verwendung einer sicheren Wallet, um die Kryptowährungen aufzubewahren. Es empfiehlt sich, eine Hardware-Wallet zu verwenden, da sie offline gespeichert wird und somit weniger anfällig für Hackerangriffe ist. Leider gibt es bei diesem Thema aber auch keinen totalen Schutz, wie der Angriff und Diebstahl von Kundendaten des Herstellers Ledger im Jahr 2020 darstellt.

Hier wurden zwar nicht die Coins, aber Daten wie Klarnamen, Adressen, E-Mail-Adressen und dergleichen gehackt und im Darknet geleakt. Es ist auch ratsam, nur auf vertrauenswürdigen Börsen zu handeln und deren Sicherheitsprotokolle zu überprüfen. Ferner sollte man sich vor Phishing-Angriffen schützen, indem man niemals persönliche Informationen oder Passwörter preisgibt. Zuletzt sollten regelmäßige Überprüfungen des Kontos durchgeführt werden, um verdächtige Aktivitäten frühzeitig zu erkennen. Im Falle eines Verdachts auf Betrug oder Diebstahl sollte sofort Kontakt mit dem Kundensupport aufgenommen werden.

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