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Kurznachrichten aus der Geldverdienen-Szene - April 2019

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Kurznachrichten aus der Geldverdienen-Szene - April 2019

Kategorie: Allgemein

Dienste: Dodona-Mails - Euroclix - Nord-Mails - Profitclean

21.04.2019

Frohe Ostern allen Adiceltic-Lesern. Dieses Jahr soll laut Wetterbericht sogar die Sonne dazu einladen, die fröhlich-bunt bemalten Ostereier im Freien zu verstecken. Demgegenüber findet sich in der Geldverdienen-Szene auch in diesem Monat manches "faule Ei". Darüber und über die neuesten Ereignisse  insbesondere im Paid4 möchte ich Dich im Folgenden informieren. In diesem Sinne ein schönes Osterfest! 

Cleve-Mails und die 5 weiteren Seiten: Betreiber rührt sich nicht

Der Betreiber der Paidmailer Cleve-Mails, Euro4Earn (Start 10/16, 38 Mitglieder) und Schwanenburg-Mails sowie der Netzwerke Crystall.de, Eu-Ads.de und Kueko-Net.de fällt wieder einmal auf, und zwar durch Untätigkeit und nicht erfolgende Auszahlungen. "Wieder einmal" fällt der Betreiber auf, weil solche Vorgänge in der Vergangenheit bereits öfters auftraten. So waren im Sommer 2017 bei Cleve-Mails und Schwanenburg-Mails zahlreiche Auszahlungen überfällig, während der Admin auf Anfragen nicht reagierte. Als der Dienst payrate.de (von einem anderen Betreiber) startete, erfolgten bei Cleve-Mails über Wochen  keine Auszahlungen. Das hielt aber - wie einer unserer Autoren feststellen musste - den Cleve-Mails-Betreiber nicht davon ab, payrate.de in der dortigen Shoutbox zu loben und dort ständig Gutscheine zu verteilen. Anfang dieses Jahres sollte der Cleve-Mails-Betreiber einerseits im Krankenhaus und nicht in der Lage sein, sich bei den Usern zu melden. Andererseits soll er in dieser Zeit wohl in den sozialen Netzwerken Kontakte geführt haben.

Der aktuelle Stand ist nun, dass bei Cleve-Mails nach der dortigen "Übersicht Auszahlungen" seit dem 20.01.2019 keine Auszahlungen mehr erfolgt sind, wobei ein Großteil dieser Auszahlungen dreieinhalb Monate zuvor und länger beantragt wurde. Die Summe der offenstehenden Auszahlungen bei Cleve-Mails beträgt rund 485 Euro. Bei Schwanenburg-Mails häuft sich in der Shoutbox der Unmut der User über ausbleibende Mails. Die News im vom Betreiber zuletzt übernommenen Netzwerk Kueko-Net.de stammen aus August 2018. Alles in allem scheint sich der Betreiber nicht zu rühren, geschweige denn zuverlässig auszuzahlen.

Unser Fazit:

Generell sind auch die Betreiber von Paidmailern nur Menschen und keine Roboter. Und auch Betreiber können krank werden. Auffällig ist aber gerade im Paid4, dass (angebliche) Erkrankungen und Unregelmäßigkeiten nahezu immer Hand in Hand gehen. Oder anders ausgedrückt: Wird ein Betreiber (angeblich) krank, müssen User befürchten, nichts mehr von ihrem mühsam erklickten Geld zu sehen.

Wie es jetzt bei Cleve-Mails und den 5 weiteren Seiten weiter geht, bleibt abzuwarten. Tatsache ist allerdings, dass seriöse Betreiber in aller Regel relativ zügig einen Weg finden, ihre User über eine Erkrankung und den aktuellen Stand zu informieren. Bei Cleve-Mails und den anderen Seiten gab es seit über drei Monaten keinerlei derartige Information. Wir empfehlen daher: Macht Screenshots von eurem Guthaben und Auszahlungsanforderungen bzw. offenen Forderungen. Zudem solltet ihr darüber nachdenken ein Mahnverfahren zu eröffnen.

Dodona-Mails: Zugehöriges Forum Dodona-Engine schließt

Noch vor wenigen Jahren war Dodona-Mails ein tadelloser Dienst mit einer stets engagierten Betreiberin, die vor allem für ihre blitzschnellen Auszahlungen bekannt war. Spätestens aber mit der Schließung der Schwesterseite Bonix.org im März 2017 ließ der Dienst deutlich nach. Es wurden immer weniger Mails versendet und auch die Beschwerden über offen stehende Auszahlungen häuften sich. Nun wurde am 14.04.2019 die Schließung von Dodona-Engine, dem Forum der Dodona-Gruppe, seitens der Betreiberin wie folgt per NL bekannt gegeben:

"Hallo Ihr Lieben,

da das Forum von WBB nicht mehr mit dem dem PHP richtig läuft und ich ein neues kaufen müsste, schließe ich dieses in Kürze. Alle die noch engine tauchen möchten, bitte bei mir melden. Denkt daran, die Foren in denen Ihr gerade tauscht abzuschließen.

Danke Euch Christine"

Wie die Betreiberin zutreffend schreibt, sollten alle Forumsteilnehmer daran denken, die dortige "hauseigene" Währung rechtzeitig einzutauschen sowie offene Threads im Forum - insbesondere beim Tausch von Internet-Währungen - beizeiten zu schließen.

EuroClix: Mailversand bis auf weiteres eingestellt

Mit EuroClix als einem der größten Paidmail- und Cashback-Anbieter lässt sich richtig Geld verdienen. Allerdings wurden in den letzten vier Monaten nicht nur wenige, sondern gar keine Paidmails mehr verschickt. Grund genug für uns, bei EuroClix nachzufragen, warum das so ist. Innerhalb von zwei Tagen erhielten wir seitens des Dienstes die Mitteilung, dass der Mailversand bis auf weiteres eingestellt wurde. Ob der Versand wieder aufgenommen werde, sei derzeit nicht absehbar. Wir waren geschockt, damit hatten wir nicht gerechnet!

User, die mehrere Clix angespart haben und noch die Auszahlungsgrenze von mindestens 10 Euro erreichen möchten, sollten daher die zahlreichen Cashback-Angebote des Dienstes nutzen. Auch besteht die Möglichkeit, weitere Clix beim LuckyClixJackpot oder beim SportClix zu gewinnen bzw. die vorhandenen Clix zu "verzocken". Demgegenüber scheinen Online-Umfragen eher selten angeboten zu werden.

Unser Fazit:

Ob speziell größere Cashback-Anbieter einen Mailversand betreiben oder diesen einstellen, ist letztlich deren unternehmerische Entscheidung. Diese Entscheidung bietet kein Indiz dafür, ob der Dienst seine Tätigkeit einstellen oder aufrechterhalten wird. Immerhin scheint EuroClix nicht so weit gehen zu wollen wie seinerzeit das Cashback-Portal Qassa, das neben dem Mailversand auch die Provision für geworbene User aufhob. Ob sich nun auch ohne Mailversand eine Mitgliedschaft bei noch EuroClix lohnt, muss jeder User für sich selber entscheiden.

Nord-Mails: Betreiber baut massiv Zahlungsrückstände ab

Vor kurzem hatten wir unter anderem auch die Höhe der offenstehenden Auszahlungen bei Nord-Mails kritisiert (laut Mediadaten 492 Euro, Stand 19.02.2019). Hier scheint der Betreiber aber inzwischen richtig Gas zu geben, denn die Höhe der offenen Auszahlungen beträgt nur noch rund 247 Euro (Stand: 17.04.2019). Wird dabei berücksichtigt, dass in der Zwischenzeit von den Usern weitere Auszahlungen beantragt wurden, hat der Betreiber insgesamt rund die Hälfte der Rückstände abgebaut. BRAVO!

Zwar gibt der vom selben Betreiber geführte Dienst  ProfitClean noch kein so gutes Bild ab, da die Höhe der offenstehenden Auszahlungen nahezu gleich geblieben ist. Aber auch hier muss miteinbezogen werden, dass in der Zwischenzeit weitere von den Usern beantragte Auszahlungen aufgelaufen sind, so dass zuvor offenstehende Auszahlungsanträge beglichen wurden. Es ist daher davon auszugehen, dass sich auch hier bald die Rückstände verringern werden.

Unser Fazit:

Gerade im Zusammenhang mit den unglücklichen Verlusten hätte mancher Betreiber den Kopf in den Sand gesteckt und seine Dienste "schießen lassen". So aber nicht dieser Admin, der die Dinge wieder nach vorne bringt. Wir wünschen ihm dazu auch weiterhin viel Erfolg!

Bestätigen von reCaptchas: Firefox versus Chrome

Viele User klicken nach wie vor mit dem Browser Firefox, und zwar bevorzugt mit älteren Versionen, die noch mit dem "alten" Addon Tab Mix Plus kompatibel sind. Zwar wird dieses Addon inzwischen auch für den neuesten Firefox angeboten, war aber zumindest zunächst nur ein Schatten des früheren Tab Mix Plus, mit dem sich Paidmails und Banner (auf einmal im Hintergrund) extrem schnell klicken lassen. So können etwa mit dem "alten" Tab Mix Plus problemlos in einer Stunde 900 und mehr im Email Clienten eingegangene Paidmails bestätigt werden.

Speziell bei den Faucet-Seiten wird im reCaptcha das Kästchen "I´m not a robot" dann ebenfalls mit Firefox angeklickt. Als Folge daraus öffnet sich ein in 12 Felder unterteiltes Bild, in dem meist drei bis vier Felder mit gleichen Motiven angeklickt werden müssen (etwa Autos, Ampeln, Busse, Hydranten usw.). Erst nach dem korrekten Anklicken dieser Motive öffnet sich dann die gewünschte (Faucet) Seite.

In der Praxis ist das manchmal ein recht ärgerliches Unterfangen, und zwar insbesondere dann, wenn die einzelnen Felder wieder verschwinden und mit einem neuen Motiv erscheinen oder die Internet-Verbindung hakt. Das Bearbeiten des reCaptachas dauert in diesen Fällen wesentlicher länger als der eigentliche Klickvorgang auf der betreffenden Seite.

Eher zufällig stellte sich im Selbstversuch heraus, dass mit dem Browser Chrome das Anklicken  des Kästchens "I´m not a robot" erfreulich unproblematisch verläuft. Denn das lästige in 12 Feldern unterteilte Bild öffnet sich meistens erst gar nicht. Vielmehr erscheint stattdessen unmittelbar die gewünschte (Faucet) Seite.

Ob unsere Erfahrungen allgemeingültig sind, muss angesichts der zahlreichen Unterschiede und Varianten von Betriebssystemen und Browsern bezweifelt werden. Aber jeder User, der reCaptchas bislang mit Firefox bearbeitet hat, sollte dies einmal mit Chrome versuchen. Wir nehmen an, da Google für die Erstellung des reCaptcha-Scripts verantwortlich ist und zudem den Chrome betreibt, funktioniert hier die Erkennung besser als über Drittanbieter.

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