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Refwerbung der Familie möglich?

Vielen Usern juckt es unter den Fingern, die meisten hätten gerne Refs, wissen aber nicht wie man an Refs kommt. Da liegt die eigene Familie doch am nähsten...

Prinzipiell ist es möglich, dass man seine Eltern, Kinder, Geschwister oder Verwandten wirbt. Allerdings sollte man aufpassen, dass es auch in den AGB des jeweiligen Paidmailers ausdrücklich erwähnt und erlaubt ist. So erlauben einige Anbieter beispielsweise nur eine Anmeldung pro Haushalt. Dies würde bedeuten sofern die Familienangehörigen nicht im selben Haushalt wohnen, wäre das Werben möglich. Wenn allerdings alle im selben Haushalt wohnen ist das werben nicht möglich.

Dies hat den einfachen Hintergrund, dass die Sponsoren bzw. Werbekampagnen nach IP Adressen ausfindig gemacht werden und die Werbung nicht doppelt vergütet wird. Wenn nun aber aus dem selben Haushalt zwei Leute auf die selbe Kampagne klicken, erhalten beide zwar die Vergütung aber der Admin erhält nur einmalig Provision, da ja beide die gleiche IP-Adresse verwenden und macht somit Verlust.

Um diesen Verlust bereits in der Entstehung zu vermeiden, wird in den AGB festgelegt, dass es immer nur eine Anmeldung pro Haushalt geben darf. Somit muss man also vorher nur kurz die AGB durchstöbern und kann danach dann selbst abwägen ob eine zweite Anmeldung aus dem selben Haushalt möglich ist. Dies gilt im Übrigen auch für Lebenspartner, die mit einem Angemeldeten zusammenleben. Auch diese verwenden oft nur eine IP-Adresse, da sie im selben Haushalt den gleichen Rechner benutzen. Hier spielt es keine Rolle, ob sie verschiedene Personen darstellen, sie bewohnen zusammen einen Haushalt und verwenden nur einen Computer.

Im Übrigen erkennen moderne Paid4-Scripte die IP-Adressen und melden Verstöße (das heißt identische IP-Adressen nach Anmeldung im Account) automatisch dem Betreiber. Meistens hat dies die direkte Sperrung des Accounts zur Folge, einige Betreiber gehen sogar noch weiter und löschen den Account + das bis dato verdiente Guthaben.


Fazit:
Das Vorgehen der Betreiber macht hier Sinn, daher kann ich es nur verteidigen. Durch Nachlässigkeit würde er Gefahr laufen, dass ein größerer Fehlbetrag entstehen würde, was am Ende den Bankrott des Paidmailers nach sich ziehen würde und somit wäre keinem Beteiligten geholfen.

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