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Neuer Trend eSport
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Neuer Trend e-Sport: Wie kann man damit Geld verdienen?

Wie ein Wirbelsturm fegte das Thema e-Sport in den letzten Jahren über unsere Medienlandschaft. Zunächst vor allem aus der Politik belächelt und verachtet, ist diese neue Sportvariante inzwischen ein wichtiges wirtschaftliches Wesensfaktorentum vieler Länder. Vor allem in Osteuropa wie Polen oder im Norden wie Dänemark ist dieser elektronische Sport längst öffentlich und auch politisch anerkannt. Während in Deutschland das Thema manchmal weiterhin an den Pranger gestellt wird, ist die restliche Welt bereits weiter. Große Eventarenen werden mit Live Veranstaltungen gefüllt und online, sowie im TV erzielen die großen Matches unfassbare Quoten. Woher kommt der Trend e-Sport und welche Möglichkeiten hat man als Hobbygamer, in den Trend einzusteigen? Wir gehen der Sache ein wenig auf den Grund.

Bekannte Teams dominieren die e-Sport Tabellen

Obwohl einige Videogames Einzelspieler zu Bekanntheit gehievt haben, so stellen die Top Namen bekannte e-Sport Teams. Diese sind oftmals in verschiedenen Spielen tätig und führen mehrere Teams. Die beliebtesten Spiele sind zum Beispiel League of Legends oder Counter Strike Go. Für Einzelspieler ist derzeit das Game Fortnite die erste Wahl. Doch wie schafft man es an die Spitze dieser Sportart? Um die großen Teams auf sich aufmerksam zu machen, muss man schlichtweg Leistung erbringen. Diese stellt man am besten via Videos ins Netz, indem man seinen eigenen You Tube Channel führt oder auf einem anderen Kanal streamt. Jedoch muss man ein großen Können zusammenstellen, um gegen die echten Profis auch nur den Hauch einer Chance zu haben.

Wie viel Training ist für einen Profi von Nöten?

Viele Laien vertun sich leicht und behaupten, so ein bisschen Klicken kann doch jeder. Weit gefehlt, denn für einen Spitzenspieler sind viele Stunden Training notwendig. So hört man von Profis immer wieder die Aussage, dass sie gerne mal 12-14 Stunden am Tag trainieren. Alleine wie im Team. Denn zum e-Sport gehört nicht nur das Spielen des Games. Auch Taktikbesprechungen, sowie Teammaßnahmen und weitere Aspekte gehören zum Leben des e-Sportlers. Darüber hinaus muss er Pressetermine wahrnehmen und mit Sponsoren reden. Eben wie ein richtiger Sportler das tut. Das Ganze ist also ein Full-Time Job und darum ist es kein Wunder, dass Profispieler sehr gut von ihrer Tätigkeit leben können.

Wie viel verdienen e-Sportler?

Genaue Zahlen kann man natürlich nicht sagen, denn jeder verdient einen anderen Lohn. Echte Profis der großen Teams erhalten durch ein Festgehalt, Preisgelder, Sponsorengelder und mehr viele tausend Euro im Monat. Die Arbeit lohnt sich also und deswegen ist es kein Wunder, dass der Traum vieler Gamer in Richtung Hauptberuf e-Sportler geht. Bereits als Hobbygamer kann man mit einem erfolgreichen Kanal gut leben. Viele betreiben auf You Tube zum Beispiel inzwischen Schulen für die verschiedenen Games. Dort kann man Tricks in FIFA oder auch Counter Strike Go lernen. Auch diese Arbeit kann sich finanziell auszahlen.

Was muss man für den e-Sport alles mitbringen?

Für den e-Sport ist nicht nur die Leidenschaft zu dem jeweiligen Game notwendig. Auch eine gute Koordination, sowie gute Reflexe sind wichtig. Außerdem muss man schnell denken können und auch Kreativität ist nicht schlecht. So gestaltet sich der Sport also auch mental als sehr anstrengend. Zudem muss man mit der Zeit auch lernen, mit den Medien umzugehen. Was kann ich auf den Sozialen Netzwerken posten und wie führe ich Interviews vor der TV Kamera? All dies sind wichtige Faktoren, wenn man als Profi sein Geld verdienen will.

Frauen im e-Sport

Leider ist es wie so oft in unserer Gesellschaft, dass die Frauen beim Thema e-Sport das Nachsehen haben. Zwar gibt es auch Teams für Frauen, denen wird jedoch weit weniger Beachtung geschenkt und selbst die Preisgelder sind um einiges niedriger. Darum konzentrieren sich die großen Turniere und auch die Medienlandschaft eher auf die Männer im e-Sport, während nur wenige Frauen vom Gaming leben können. Zudem muss man beachten, dass es auch bei dieser Sportart eine Altersgrenze gibt. Schaut man sich die Veranstaltungen an, so sieht man, dass nur wenige Spieler älter als 25 Jahre sind. Mit 30 gilt man im e-Sport schon als Opa. Doch bis dahin können erfolgreiche Spieler sich bereits ein Vermögen erspielt haben. Die Rente dürfte also gesichert sein. Zudem gehen viele Spieler nach ihrer Karriere an der Tastatur in den Coachingbereich über oder arbeiten als Experten im TV.

E-Sport im TV

Auch in Deutschland nimmt die Fangemeinde immer weiter zu und so kann man mittlerweile jede Menge e-Sport im Free TV schauen. Eine Sache, die vor ein paar Jahren noch undenkbar gewesen wäre. Im TV sind vor allem die Games Counter Strike Go und Fifa sehr beliebt und sorgen für Quoten. Aber auch Magazine zum Thema e-Sport sind vermehrt auf diversen Sender im Free TV zu sehen. Durch die wachsenden Quoten dürfte klar sein, dass Fans in der nahen Zukunft immer mehr große Events live im deutschen Fernsehen schauen können. Während die Politik in Deutschland immer noch nicht allzu begeistert von diesem Thema ist, sind es die Fans schon lange. So wird sich auch die politische Landschaft in unserem Land bald einsichtig zeigen und erkennen, dass man mit dem e-Sport viel Geld machen kann. Andere Länder haben dies schon lange erkannt.

Der e-Sport ist keine Konkurrenz für andere Sportarten

Andere Sportarten wie der Fußball oder der American Football haben sich längst einen Teil des Kuchens geschnappt und ziehen ordentlich mit, indem sie zum Beispiel im Fußball offizielle Teams der Vereine stellen. Aber auch amerikanische Sportorganisationen arbeiten teilweise mit dem e-Sport mit und schauen zu, dass sie den Zug nicht verpassen. So zeigen sich auch viele Profisportler im Netz immer wieder mit e-Sportlern und erkennen diese als eben würdig an. Insgesamt ist der e-Sport auf einem sehr guten Weg, in den nächsten Jahren weitere Fans zu erobern. Natürlich wird es immer Skeptiker geben, aber man sollte dies nicht ohne Grund tun und sich erst einmal mit dem Thema e-Sport beschäftigen, ehe man diesen gleich als unnütz abtut. E-Sportler sind Athleten, auch wenn diese auf eine andere Art und Weise in den Konkurrenzkampf eintreten. Sie verdienen den Respekt und vor allem verdienen sie viel Geld.

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